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Haushalts-Tipps
Sauber soll er sein. Und vor allem nicht riechen. Kein Eis,
kein Schnee an den Wänden.
Die hier zusammengestellten Tipps helfen
dabei, diesem Ideal
nahe zu kommen.
Haben Sie weitere gute Tipps? Schreiben Sie uns!
Aktion sauberer Kühlschrank
Moderne
Kühlschränke haben viele
Fächer und Schubladen.
Praktisch für die
Aufbewahrung, aber ätzend zu putzen. Ich lege in alle solche
Gefäße (auch in die fest eingebauten in der
Tür) saugfähiges Küchenpapier. Wenn die
Tücher nass werden oder schmutzig sind, ersetze ich sie.
Basta.
Barbara L., Dormagen
Dieser Tipp ist
entnommen aus
"simplify your life" (Ausgabe Juli 2002),
einem Beratungsdienst der Verlag für die
Deutsche Wirtschaft AG. Mehr unter www.simplify.de.
Mief ade
Eines der besten Mittel, um Gerüche zu stoppen, ist
Natron. Eine kleine Schale mit Natron im Schuhschrank, im
Kühlschrank oder wo auch immer wirkt Wunder und das
für mehrere Monate. Natron ist aber noch für viele
andere Dinge nützlich, wie die beigefügte
Broschüre in den Natronschachteln zeigt. Natron ist in jedem
Drogeriemarkt zu bekommen.
Sigrid Michel
Diese Tipps sind
entnommen aus
"simplify your life" (Ausgabe März 2002),
einem Beratungsdienst der Verlag für die
Deutsche Wirtschaft AG. Mehr unter www.simplify.de.
Wasser-Trick
Um meine Familie dazu zu bringen, mehr Wasser und weniger Limo
zu trinken, recycle ich die Kunststoff-Einwegflaschen von
Markengetränken, wasche sie aus, fülle sie mit gutem
Leitungswasser und deponiere sie im Kühlschrank. Meine Familie
greift gewohnheitsmäßig zu diesen Flaschen und hat
sich schnell an meine gesunde und preiswerte Variante gewöhnt.
Charlotte
Bäumler-Sang, Chemnitz
WMF Top Serve
Fast immer bleibt nach dem Essen ein Rest übrig, den man zur
nächsten Mahlzeit aufbewahren möchte. Damit beginnt
meist eine fröhliche Umfüllerei in tupperartige
Gefäße, damit alles in den Kühlschrank
passt. Zum Aufwärmen wird wieder umgefüllt. Die
Glasschüsselserie Top Serve von WMF in vielen
Größen und Formen ist schick genug für den
Tisch, aber auch klein genug für den Kühlschrank.
Jede Schüssel hat einen passenden Edelstahldeckel mit
Gummidichtung und einem cleveren Ventil, mit dem sich das Ding
geruchsdicht verschließen lässt. Reste vom Vortag
stellen Sie in der Schale _ ohne Deckel _ in die Mikrowelle und bringen
sie warm auf den Tisch. Auch ein gutes simplify-Geschenk mit
Seriencharakter, ab 9,90 €.
Diese Tipps sind
entnommen aus
"simplify your life" (Ausgabe April 2003),
einem Beratungsdienst der Verlag für die
Deutsche Wirtschaft AG. Mehr unter www.simplify.de.
Fisch-Zauber
Tauen Sie gefrorenen Fisch in einer flachen Schale auf, die
gut fingerhoch mit Milch gefüllt ist. Lassen Sie das Ganze
zugedeckt über Nacht im Kühlschrank. Das Milchbad
eliminiert den fischigen und tiefgefrorenen Geschmack. Der Lohn:
Herrlich zarter Fisch, dem niemand seine schockgefrostete Vergangenheit
anmerkt.
Pilar Guzman,
Boston, USA
Dieser Tipp ist
entnommen aus
"simplify your life" (Ausgabe Januar 2004),
einem Beratungsdienst der Verlag für die
Deutsche Wirtschaft AG. Mehr unter www.simplify.de.
Tiefkühlschrank bei Frost abtauen
Bei winterlichen Minusgraden wird der vereiste Tiefkühlschrank
am einfachsten abgetaut. Gerät abdrehen, Körbe mit
Tiefkühlware ins Freie stellen (Balkon, Terrasse),
Küchentücher wiederholt mit heißem Wasser
tränken und auf die Eisschicht im Inneren des Gefrierschranks
legen, bis sie sich abheben läßt. Alles Eis
herausholen, mit Neutralreiniger putzen und – superwichtig
– nachsehen, ob alles absolut trocken ist. Sonst
schlägt sich wieder beim Einschalten Kondenswasser als Eis
nieder.
Dieser Tipp ist
entnommen aus
"simplify your life" (Ausgabe Januar 1999),
einem Beratungsdienst der Verlag für die
Deutsche Wirtschaft AG. Mehr unter www.simplify.de.
Tiefkühl-Energiesparen
Wenn Sie Tiefkühlprodukte auftauen müssen,
tun Sie das am besten im Kühlschrank. Bei der dort
herrschenden Temperatur von 6 Grad geht es kaum langsamer als
draußen, aber das Tiefkühlgut gibt seine
Kälte langsam an das Kühlschrankinnere ab –
und das spart tüchtig Energie.
Vorsicht, nasser Lappen!
Hätten Sie das gedacht: Die höchsten Mengen
schädlicher Keime finden sich nicht in Toilette oder Bad,
sondern in der Küche. Besonders verkeimt sind
Geschirrhandtücher, Putzlappen und Schwämme. Dagegen
hilft: Tücher und Lappen nach Gebrauch immer gut trocknen
lassen. Alles mindestens 1-mal pro Woche bei 60 Grad waschen. Wenn der
Spüllappen anfängt zu muffeln, ist es schon zu
spät.
Vorsicht, Mythos!
Es gibt allerhand Ratschläge zum Thema
Geruchsvermeidung im
Kühlschrank: eine Schale mit Zitronensaft, einen Teller mit
Milch oder einen gebrauchten Kaffeefilter aufstellen. Experten sagen:
Alles nur Show. Was wirklich hilft, sind
regelmäßiges Putzen und sorgfältiges
Verschließen aller möglichen Geruchsquellen.
Vorsicht, roh!
„Kreuzkontamination“ nennt man die
Übertragung schädlicher Bakterien von einem
Lebensmittel zum anderen. Betrachten Sie Fleisch, Fisch,
Geflügel und Eier in rohem Zustand als potenzielle
Keimträger. Schneidebretter und Gefäße, auf
denen Sie rohes Fleisch zubereitet haben, dürfen danach
niemals ohne intensive Reinigung für Gemüse oder
Salat verwendet werden. Besonders keimhaltig sind Beutel und
Auftauflüssigkeit von Gefrorenem – immer sofort
entsorgen!
Diese Tipps sind
entnommen aus
"simplify your life" (Ausgabe Juli 2004
),
einem Beratungsdienst der Verlag für die
Deutsche Wirtschaft AG. Mehr unter www.simplify.de.
Notprogramm Putzen
Tipps für Zeiten mit wenig Zeit
Ein Großputz wäre nötig, aber
dafür ist keine Zeit, und bald kommen Gäste? Oder Sie
sind einfach selbst genervt von der Unordnung? Hier die wichtigsten
Putztipps „light“.
1. Amtshandlung: Luft!
Reißen Sie die Fenster auf, sorgen Sie für Durchzug.
Nichts ist für Besucher unangenehmer als üble
Gerüche. Nehmen Sie sich selbst nicht als Maßstab:
Jeder Mensch gewöhnt sich an seinen eigenen Mief.
Oft übersehen: Kühlschrank
Ein gammeliger „Fridge“ ist nicht nur eine
Infektionsquelle, sondern wirkt auch sehr negativ auf Besucher (die
Ihnen helfen wollen und erfahrungsgemäß als Erstes
auf die Küche zusteuern). Räumen Sie den
Kühlschrank aus, wischen Sie alle Regale und
Gemüsefächer mit einem nassem Lappen aus, werfen Sie
abgelaufene Lebensmittel weg und stellen Sie nur appetitlich
Anzusehendes wieder hinein.
Wenn noch Zeit ist: Schnellputz
Der Staubsauger ist eine große Errungenschaft der Menschheit.
Saugen Sie einmal durch. Flecken auf dem Boden entfernen Sie punktuell
mit einem Lappen, wischen können Sie später.
Fingerabdrücke an Spiegeln oder Fensterscheiben reiben Sie mit
Küchenkrepp ab. In der Küche bemerkt man Schmutz am
meisten auf Arbeitsfläche, Spüle und Herd. Also
sauberwischen – und fertig.
Zum Schluss: Kontrollgang
Gehen Sie mit Gästeaugen durch Ihre Räume, beginnend
beim Eingang. Herumstehende Schuhe, herumliegende Zeitungen und viele
andere Sachen, an deren Anblick Sie sich längst
gewöhnt haben, fallen Besuchern meist mehr auf als irgendein
ungesaugter Teppich. Alles ordentlich? Dann sollten Sie die
Füße hochlegen oder Gäste empfangen.
Diese Tipps sind
entnommen aus
"simplify your life" (Ausgabe August 2005
),
einem Beratungsdienst der Verlag für die
Deutsche Wirtschaft AG. Mehr unter www.simplify.de.
Mauern sprengen!
Fahnden Sie nach Blockaden, die Sie auf dem Weg zu Ihrem
persönlichen Glück behindern. Oft sind das unbewusste
Botschaften, die wir von unseren Eltern, Lehrern und Freunden empfangen
haben und die unsichtbare Mauern in uns errichtet haben:
"Glück ist etwas Seltenes", "Ich verdiene es nicht,
fröhlich zu sein", "Wie soll ich bei all dem Elend in der Welt
glücklich sein", "Was zu leicht geht, ist nicht gut".
Nehmen Sie gedanklich einmal bewusst die gegenteilige Position ein, und
spüren Sie, wie sich das in Ihrem Denken anfühlt: "Es
ist unsere Bestimmung, glücklich zu sein", "Es ist
für jeden Menschen genug Glück da", "Ich bin dazu
erschaffen, dankbar zu sein".
Blau ist die Farbe der heiteren Gelassenheit. Kleben Sie sich blaue
Punkte oder kleine blaue Post-it-Haftnotizen an markante Stellen in
Wohnung und Büro (an den Badezimmerspiegel, den
Kühlschrank,
den PC-Monitor), die Sie an die positive Seite
Ihrer gedanklichen Möglichkeiten erinnern sollen.
Dieser Tipp ist
entnommen aus
"simplify your life" (Ausgabe Januar 1999),
einem Beratungsdienst der Verlag für die
Deutsche Wirtschaft AG. Mehr unter www.simplify.de.
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